Projektskizze
SIN-NET pro.zess
COIN (protec-NETplus)
Titel
Steigerung der Innovationskraft von KMU durch Verbesserung des Innovationsprozesses durch bewussten Einsatz der Kombination aus Schutzrechts-, Rapid Prototyping und
Usability-Anwendungen.
Problemstellung bezogen auf Rapid Prototyping
In KMU sind moderne Methoden zur Beschleunigung des Innovationsprozesses größtenteils unbekannt. Eine mittlerweile serienreife Methode ist das Rapid Prototyping, bei
welchem sehr rasch Fertigteile, Werkstücke, etc. aus verschiedenen Materialien wie z.B. Kunststoff, Gips oder Metall gefertigt werden können. Selbst Unternehmen, welche über
dessen Vorteile Bescheid wissen, haben bei weitem noch nicht das Potenzial dieser Verfahren für die Möglichkeiten über den gesamten Innovationsprozess erkannt und
verwenden es bisher größtenteils zur Modellierung im Prototypen- oder Musterbau.
Im Zuge einer Produktentwicklung wird in Unternehmen vorrangig auf die Funktionalität der Produkte geachtet. Dabei wird oft die Auseinandersetzung mit der Benutzerfreundlichkeit
oder dem Design vernachlässigt, welche heute einen wesentlichen Vorteil auf dem Markt bedeuten. Besonders KMU weisen einen Mangel über das Wissen von Potenzial und Nutzen
der Usability auf, welche z.B. von einer Beschleunigung des Entwicklungsprozesses bis hin zum Vorteil beim Kunden am Markt reichen.
Grundsätzlich besteht in Unternehmen, vorwiegend KMU, ein Defizit bei der Beschleunigung und Verbesserung des Innovationsprozesses, welches gezielt durch den richtigen Einsatz
von Schutzrechten, Rapid Prototyping und Usability abgedeckt werden kann. Diese drei Tools greifen im gesamten Innovationsprozess wie Zahnräder ineinander und bewirken in
Kombination eine Beschleunigung, Absicherung und Verbesserung des Prozesses – und bilden letztlich das Getriebe eines Unternehmens.
Im Rahmen des Projekts hat sich das vorliegende RPT-Tool als erfolgreiches Tool für die Beschleunigung des Innovationsprozesses bewährt.
Programmziele
Aufbau von Unternehmens-Kooperationen und Netzwerken zur Durchführung innovativer Technologietransfer-Projekte
Hebung des Innovationsniveaus der beteiligten Unternehmen (der Konsortialpartner des Netzwerks)
Stärkung der Kooperationsfähigkeit von KMU
Effizienter Know-How- und Technologietransfer zugunsten von KMU
Integration von Intermediären in Unternehmensnetzwerke
Verbesserung der ökonomischen Verwertung geistigen Eigentums
Partnerstruktur & Rollenverteilung
CATT Innovation Management GmbH, Linz: Antragsstellung, inhaltliche Verantwortung, Dissemination
Mechatronik-Cluster, Linz: Projektmanagement, Studien, Dissemination, Veranstaltungen
TIZ Innviertel: RPT Know-How, Netzwerkbildung
4 KMU Partner: Umsetzung der Projektinhalte, Dissemination
F&E Einrichtung: Linz Center of Mechatronics (LCM): Umsetzung der Projektinhalte, Dissemination
F&E Partner: FH Wels Studiengänge „Innovations- und Produktmanagement“ und „Maschinenbau“
LOI Partner: Österr. Patentamt, ITG bzw. Innovationsservice Salzburg, BIZ Tirol, WK NÖ TIP, WISTO Vorarlberg
Links zum Projekt
www.mechatronik-cluster.at
www.ffg.at
Ansprechperson
Mechatronik-Cluster
Clusterland Oberösterreich GmbH
Hafenstraße 47-51, Bauteil B, Stiege 2, 4. Stock | A-4020 Linz
Mag. Ing. Rainer Burgstaller | Projektmanager
Tel.: +43 732 79810-5177
E-Mail: mechatronik-cluster@clusterland.at
Web: www.mechatronik-cluster.at

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